Bild MPU Vorbereitung Alkohol Arbeit an sich selbst

MPU Vorbereitung ist Arbeit an sich selbst

1. Was ist der häufigste erste Impuls zur Verhaltensänderung bei MPU-Kandidaten?

A) Die Angst um den Führerschein
B) Der Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil
C) Die Einsicht, dass Alkohol schlecht für die Gesundheit ist
D) Der Wunsch, eine Vorbildfunktion für andere zu übernehmen

Antwort: A) Die Angst um den Führerschein

2. Warum reicht eine extrinsische Motivation für eine erfolgreiche MPU nicht aus?

A) Weil sie nur kurzfristig anhält
B) Weil Gutachter sie nicht als akzeptabel bewerten
C) Weil sie gesetzlich verboten ist
D) Weil sie keinen Einfluss auf das Verhalten hat

Antwort: A) Weil sie nur kurzfristig anhält

3. Was versteht man unter "Exploration" im MPU-Kontext?

A) Eine ärztliche Untersuchung der Fahreignung
B) Die Erforschung des psychologischen Hintergrunds einer Person
C) Eine schriftliche Prüfung zu Verkehrsregeln
D) Ein medizinischer Alkohol- oder Drogentest

Antwort: B) Die Erforschung des psychologischen Hintergrunds einer Person

4. Was muss ein Betroffener tun, um die Eignungszweifel in der MPU auszuräumen?

A) Ein Fachgespräch mit dem Gutachter führen
B) Sich intensiv mit der eigenen Lebensgeschichte auseinandersetzen
C) Die Beurteilungskriterien der Fahreignung auswendig lernen
D) Einen Verkehrspsychologen für die Begutachtung bestechen

Antwort: B) Sich intensiv mit der eigenen Lebensgeschichte auseinandersetzen

5. Welche der folgenden Aussagen gehört NICHT zu den wichtigen ersten Schritten zur MPU-Vorbereitung?

A) Kritische Selbstreflexion
B) Die eigene Opferrolle einnehmen
C) Soziale Anpassungsfähigkeit entwickeln
D) Die äußeren Umstände des früheren Verhaltens ändern

Antwort: B) Die eigene Opferrolle einnehmen (weil es wichtig ist, Verantwortung zu übernehmen)

6. Welcher Faktor trägt nicht dazu bei, dass die Motivation für die Verhaltensänderung langfristig stabil bleibt?

A) Positive Erfahrungen mit Abstinenz oder risikoarmem Alkoholkonsum
B) Die Angst vor Strafen und Bußgeldern
C) Die Entwicklung innerer Motive für die Verhaltensänderung
D) Die bewusste Wahrnehmung der eigenen Fortschritte

Antwort: B ist falsch, weil Angst nur eine kurzfristige Motivation bietet

7. Woran kann man nicht erkennen, dass sich innere Motive für die Verhaltensänderung etabliert haben?

A) Der Betroffene hat über 6–12 Monate hinweg positive Erfahrungen mit dem neuen Verhalten gemacht
B) Es gibt weniger Konflikte im sozialen Umfeld
C) Die Verhaltensänderung wird als persönliche Bereicherung empfunden
D) Man nimmt weiterhin nur aus Angst vor der MPU keine Drogen oder Alkohol

Antwort: D ist falsch, weil eine langfristige Veränderung auf innerer Überzeugung beruhen sollte

8. Der häufigste erste Impuls für eine Verhaltensänderung ist die __________ um den Führerschein.

Antwort: Angst

9. 7. Langfristig stabilisiert sich die Motivation zur Veränderung durch __________ Erfahrungen mit Abstinenz oder risikoarmem Alkoholkonsum.

Antwort: positive