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Über mich

Individuelle MPU-Vorbereitung

Dr. med. Herbert Karpienski

Dr. med. Herbert Karpienski

Facharzt für Anästhesiologie, Verkehrsmedizin
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

Erfahrungen seit 2005 in der Vorbereitung auf die MPU

Wer ich bin?

Ich bin seit 1994 Facharzt für Anästhesiologie und war 14 Jahre als Facharzt für Anästhesiologie in eigener Praxis tätig. 2004 habe ich die Fachkunde Verkehrsmedizin erworben. Ich verfüge über Erfahrungen in der MPU-Vorbereitung seit 2005. Bei der Ärztekammer habe ich 2008 zudem den Kurs „Suchtmedizinische Grundversorgung“ und in 2014 den Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ absolviert. Seit 2005 bin ich zudem als Rechtsanwalt tätig, seit 2008 als Fachanwalt für Verkehrsrecht. Meine Erfahrungen als Arzt und Rechtsanwalt kommen Ihnen bei der MPU-Vorbereitung zugute. Sofern ich Sie auf Ihre MPU vorbereite ist die gleichzeitige Beauftragung als Rechtsanwalt ausgeschlossen.

Warum ich Ihnen bei der MPU-Vorbereitung helfen kann?

Ich bereite seit mehr als zehn Jahren Betroffene auf die MPU vor, habe mich umfassend weitergebildet und bilde mich ständig fort:

  • Fachkundenachweis Verkehrsmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Psychosomatische Grundversorgung.

 

Sie erhalten nicht nur allgemeine Informationen über die MPU-Vorbereitung, sondern werden von mir individuell in intensiven Einzelgesprächen an Ihrem konkreten Fall orientiert auf Ihre MPU vorbereitet. Dies entspricht dem diagnostischen Prozess, den Sie auch bei der MPU-Begutachtung durchlaufen. Ich führe Sie durch die Gespräche, so dass Sie in die Lage versetzt werden, die zugrunde liegende Problematik selbst zu erarbeiten. Das stellt sicher, dass Sie aufgrund eigener Erkenntnis auch in der Begutachtung in die Lage versetzt werden, dem MPU-Gutachter die für eine positive Begutachtung erforderlichen Informationen authentisch geben können. Abschließend erhalten von mir eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Begutachtungsstelle.

Meine Vorbereitung orientiert sich dabei an den Standards der Gutachter, den Beurteilungskriterien, die Grundlage der Urteilsbildung in der Medizinisch-Psychologischen Fahreignungsdiagnostik der Fahreignung sind. An den Beurteilungskriterien zur Fahreignungsdiagnostik orientieren sich auch die Gutachter bei ihren Begutachtungen.

Was gibt’s Neues?

Seit 2013 gibt es die überarbeiteten Beurteilungskriterien. Die psychologischen Gutachter der Begutachtungsstellen haben sich bei der Überprüfung Ihrer Fahreignung an diesen Kriterienkatalog zu halten. Neben der Vorbereitung auf die sogenannte Exploration des Psychologen, also der eigentlichen Begutachtung, gewinnen Abstinenzüberprüfungen zu standardisierten Bedingungen zunehmend an Bedeutung. Bitte beachten Sie unbedingt, dass Sie bei drohender Entziehung oder bereits entzogender Fahrerlaubnis im Zusammenhang mit Drogen oder Alkohol unbedingt frühzeitig beginnen (am besten bereits während des Strafverfahrens), Ihre Abstinenz nachzuweisen. Sonst könnte es ihnen passieren, dass Sie und Ihr Verteidiger am Ende eine Verkürzung der Sperrfrist erreichen konnten, die Ihnen dann bei der Neubeantragung der Fahrerlaubnis nicht zugute kommen kann, weil Sie noch nicht begonnen haben, ihre Abstinenz nachzuweisen.

Da spätestens seit 2013 neben einer Vorbereitung auf die MPU ein gleichzeitiger Abstinenznachweis wegen unterstellten Interessenkonfliktes ausgeschlossen ist, führe ich persönlich nur noch Abstinenznachweise durch, wenn durch mich keine Vorbereitung erfolgt. Gerne erteile ich Ihnen nach der Erstberatung eine Bescheinigung zur Vorlage bei einer Institution, die Abstinenznachweise nach den erforderlichen Kriterien durchführt. Bitte nicht zum Hausarzt gehen, da die dort durchgeführten Untersuchungen zur Vorlage bei einer Begutachtungsstelle in der Regel nicht ausreichen da der Untersucher einen Qualifikationsnachweis führen muss und das Labor für forensische Zwecke zertifiziert sein muss.

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